Ist Erin Greene in der Mitternachtsmesse tot oder lebendig?

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Erin Greene (Kate Siegel) ist eine der beiden Figuren in Mike Flanagans (The Haunting of Hill House) Midnight Mass, die aufgrund ihrer Lebensumstände gezwungen sind, nach Crockett Island zurückzukehren, die andere ist ihre Jugendliebe Riley Flynn (Zach Gilford). Sieh uns an, wir sind wieder da, wo wir angefangen haben, sagt sie zu Riley. Der einzige Ort, an dem wir uns geschworen haben, niemals zu landen. Doch im Gegensatz zu Riley hat sie ihren Glauben nicht verloren, trotz allem, was sie durchgemacht hat. Tatsächlich steht sie mit ihrer Religion auf einem solideren Fundament als alle anderen auf der Insel, einschließlich Pater Paul (Hamish Linklater). Und genau dieser Glaube, zusammen mit ihrer Fähigkeit zu lieben und zu verstehen, hilft ihr, ihre Menschlichkeit zu bewahren, während fast alle anderen um sie herum die ihre verlieren. Wenn Sie sich fragen, ob Erin Greene in Midnight Mass tot ist, sollten Sie Folgendes wissen. SPOILER VORAUS.

Ist Erin Greene tot?

Ja, Erin ist in Midnight Mass tot. Sie stirbt, nachdem sie von der Kreatur angegriffen wird, die ihr die Kehle aufreißt und ihr Blut trinkt. Doch bevor sie stirbt, sorgt sie dafür, dass die Kreatur das gleiche Schicksal erleidet. Mit einem Messer sticht sie in die fledermausähnlichen Flügel der Kreatur, wodurch mehrere Löcher in der dünnen Membran entstehen. Wenn der Schmerz die Kreatur aus ihrem Fressrausch weckt, lenkt sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf sich. Erst nachdem die Kreatur ihr Fressen beendet hat, merkt sie, was Erin getan hat. Aber da ist es schon zu spät. Sie versucht, vor Sonnenaufgang einen Unterschlupf auf der Insel zu finden, aber die Bewohner haben alle Häuser niedergebrannt.

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Das letzte Mal, als die Kreatur gesehen wird, versucht sie, zum 30 Meilen entfernten Festland zu fliegen, um der Sonne zu entkommen, aber wegen ihrer zerfetzten Flügel kann sie die Höhe kaum halten. Das Blut der Kreatur gab Leeza (Annarah Cymone) die Fähigkeit, wieder zu laufen. Wenn man bedenkt, dass sie am Ende der letzten Folge ihre Beine wieder nicht mehr spürt, kann man davon ausgehen, dass die Sonne die Kreatur eingeholt und getötet hat.

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Erin erfährt die Wahrheit über Vater Paul und die Kreatur von Riley, der, nachdem er gebissen und verwandelt wurde, sie davon überzeugt, indem er sich der Sonne aussetzt und stirbt. Nachdem die erste Welle der Trauer abgeklungen ist, warnt sie ihre Freundin Dr. Sarah Gunning (Annabeth Gish) und Sarahs Mutter Millie und versucht, Rileys Familie zu warnen. Selbst während der Messe in jener Nacht, als die Kreatur auftaucht und die Menschen beginnen, sich selbst zu töten, indem sie Gift trinken, um wieder auferstehen zu können, spielt Erin eine entscheidende Rolle in der letzten Verteidigungslinie gegen eine unmenschliche Variante religiöser Inbrunst. Sie spielt auch eine entscheidende Rolle für das Überleben der letzten beiden Bewohner von Crockett Island, Leeza und Rileys Bruder Warren.

Sieht Erin Riley vor ihrem Tod? Wird sie nach ihrem Tod mit Riley wiedervereint?

Nein, Erin sieht Riley nicht vor ihrem Tod. Diese Szene zeigt kein Leben nach dem Tod, in dem sie mit Riley wiedervereint ist. Stattdessen handelt es sich um einen Traum, den letzten, den sie je haben wird. Darin erscheint Riley und fragt sie, was nach dem Tod passiert. Damit wird das Gespräch fortgesetzt, das zuvor zwischen den beiden stattgefunden hat.

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Als sie jünger war, wurde Erin von ihrer Mutter körperlich und seelisch missbraucht. Nachdem sie Crockett Island verlassen hatte, reiste sie durch das ganze Land, bevor sie einen Mann heiratete, der genauso gewalttätig war wie ihre Mutter. Erin war schwanger, als sie ihn verließ und auf die Insel zurückkehrte. Sie verliert ihr Baby, weil sie unwissentlich auch das Blut der Kreatur zu sich nimmt. Und trotz alledem hat sie es geschafft, ihren Glauben zu bewahren. In den Momenten vor ihrem Tod, als sie in ihrem langen und ergreifenden Monolog ihre Vorstellung von Tod und Gottheit beschreibt, nimmt ihr Glaube eine pantheistische Form an. Sie beschreibt Gott als den Kosmos selbst und den Menschen als dessen Träume.